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Zahnkrone Hamburg und die verschiedenen Varianten

Es gibt ganz unterschiedliche Möglichkeiten Zähne zu überkronen. Die Entscheidung für oder gegen ein bestimmtes Material hängt meistens auch davon ab, ob ein Patient gesetzlich krankenversichert ist und gegebenenfalls eine Zahnzusatzversicherung hat oder ob er Beiträge in die private Krankenversicherung zahlt. Wichtig für die Entscheidung ist außerdem die Lage des betroffenen Zahnes, nämlich ob er im Frontbereich liegt oder zu den Backenzähnen im hinteren Bereich gehört und deshalb weniger sichtbar ist. Und so kommt es, dass sich die Wahl der Zahnkrone Hamburg wesentlich an den Bedürfnissen und Wünschen des Patienten orientiert.

Die optimale Lösung für jeden Patienten

Bei der Wahl des Materials ist darauf zu achten, dass man bei dem einmal ausgewählten Werkstoff bleibt, um zu vermeiden, dass sich zu viele unterschiedliche Metalle im Mund befinden. Denn das kann zu allergischen Reaktionen, Korrosionen oder sogar zu sehr schwachen elektrischen Strömen führen. Wer ohnehin zu Allergien neigt, ist mit einer Zahnkrone Hamburg aus Gold oder Vollkeramik besser beraten. Sowohl Gold als auch Vollkeramik haben Vorteile, aber auch Unterschiede, die vor allem in der Ästhetik zu finden sind. Allerdings lässt sich Gold sehr gut verarbeiten, während die Herstellung einer Krone aus Vollkeramik zahntechnisch einen hohen Aufwand erfordert.

Es muss nicht immer die Luxusvariante sein

Zweifelsohne lassen sich bei einer Zahnkrone Hamburg mit einer Vollkeramikkrone optisch sehr schöne Ergebnisse erzielen. Keramikkronen sind in den letzten Jahren stetig weiterentwickelt worden. Das hat sich auf eine Optimierung der Farbwahl ausgewirkt und auch darauf, dass Keramikkronen sehr viel bruchsicherer geworden sind, auch wenn sie diesbezüglich noch nicht ganz an Metallkronen heranreichen. Doch noch immer kommt es bei einem geringen Prozentsatz von Patienten zu Sprüngen bei der Verblendung. Und so eignet sich eine Zahnkrone Hamburg aus Vollkeramik weniger für Zähneknirscher und Zahnpresser, bei denen eine hohe Gefahr besteht, dass Keramikkronen Sprünge erleiden, deren Reparatur wiederum kostenintensiv ist.